Murphy's Law

Sah sie eben aus wie Medusa, sie war zur Hälfte ein Dämon, die hatten die offizielle Erlaubnis, so schrecklich auszusehen! (River)

Im Hotel angekommen streifte er sich die Schuhe ab und schmiss sich einfach auf das Bett... vielleicht konnte sie ja so ganz beiläufig das Ding anmachen....oder blieb das immer so schwarz? Er glaubte doch nicht... aber um nicht in die Verlegenheit seines Unwissens zu kommen, tat er einfach so, als müsse er sich erst einmal unbedingt die richtige Liegeposition finden und vielleicht hatte sie den Kasten bis dahin ja schon angemacht... also... angeklickt...ange...wasauchimmer! (Leonard)

„Pay-TV heißt also, dass wir dafür zahlen müssen, andere leiden zu sehen... ist das nicht ein wenig sadistisch?“ (Leonard)

ER hatte den Venushügel gefunden! (Leonard)

War echt toll gewesen, denn was gab es romantischeres als eine kleine historische Anekdote, auf welchen Pflastersteinen sich seine Cousine angezündet hatte? (River)

Irgendwie war das alles komplett irre... bestimmt war River Schuld daran, dass Leonard voll einen an der Möhre hatte. (JP)

Richtig... völlig klar... die berüchtigten Caramellgesetze, nach denen politische Morde gerechtfertigt waren... und der Sabber... dings... Moment... Sabbat? Das hatte sie schon mal gehört, im Religionsunterricht, das war doch ein jüdischer Feiertag. Oder so etwas in der Art... aber Vampire waren doch keine Juden? (River)

„Was hat er denn? Steht die Apokalypse bevor?“ Eh... GUT, er hätte es nicht gesagt, wenn er wirklich gewusst hätte, was diese Inderin zu ihr gesagt hatte! (JP)

...und bevor sie ihn Jean-Paul überließ, musste schon die Welt untergehen. ...haha. Langsam verlor dieser Witz echt an Esprit. (River)

„Was denn für einen Zimmerschlüssel? Sowas gibts hier nicht... Gott sieht ja bekanntlich ohnehin alles. Und wenn er das schon tut, kann er mir auch ein wenig Vergnügen lassen.“ (JP)

„Was denn für ein Golfclub? Du bist doch kein Mitglied in... ich meine... spielt ihr...“ Nein, irgendwie war das doch zu absurd; aber wer wusste schon, womit Vampire sich so die Zeit vertrieben, wenn sie gerade nicht so superspannende Dinge taten wie ...einsam in ihren Kammern hocken und lesen? (River)

Okaaay, er wusste jetzt nicht so genau, warum er sauer auf sie sein sollte, aber scheinbar war sie es auf ihn und da musste er pauschal natürlich mithalten! (JP)

Und dass sie es im Grunde wollte aber nicht konnte, weil er dann wissen würde, dass sie wollte, was er ja nicht sollte (!! ähh), war schließlich auch vollkommen logisch (öhm...) und tat aber nichts zur Sache. (River)

Und gleichzeitig schien all das vergessen, als Florence ihr ein schreiendes blutiges Bündel Kind auf den Bauch legte, das sie einfach einige Herzschläge lang anstarrte. Sollte es denn so klein sein? Es sah so... winzig aus... war es wirklich das richtige? (River)

Hey, er hatte die... dings... Geburt... verpennt, aber er...würde ihnen dafür den Familienvan kaufen, he? War das nichts? (JP)

„Siehst du, Fay... das da ist dein Onkel Jean. Im Augenblick sieht er noch etwas gruselig aus mit dem Abdruck des Sofakissens auf der Wange, also sei froh, dass du ihn nicht sehen kannst, aber sobald du wach bist und einen gewissen Drang verspürst, wende dich einfach vertrauensvoll an ihn.“ 
„Tz... Glaub ihr kein Wort, das ist im Moment Mode so... wenn du irgendwas über den trendigsten Style in London wissen willst, musst du nur Onkel Jean fragen...“ 

„Warum gehen wir heute denn nicht zu dritt aus? So als... Eltern... und Ghul...“  (JP)

Darüber hinaus verstand Leonard sehr wohl Spaß... aber er hatte sein ganz eigenes Verständnis von Humor. Man nannte es auch Niveau, das sollte ihm als Franzosen ja wohl eigentlich geläufig sein. (River) 

Allmählich litt er hier unter Samenstau - wie jetzt, darüber wollte sie nichts wissen? Sollte sie aber, wenn er schon so verzweifelt war, Leonard zu knutschen, um Telefonnummern von MÜTTERN zu bekommen. RAH! (JP)

Hatte er schon einmal eine Depression mit Beinen gesehen? Und Armen? Und viel zu großen Augen? Sie saß ihm direkt gegenüber. (River)

Hmhmmm... konnte sie das jemandem erzählen, der vielleicht ein wenig mehr nach Psychiater aussah? (JP)

Sie ahnte ja, dass es Tränen waren, die diese Laken blutig rot tränkten.. immerhin stand nicht zu erwarten, dass er plötzlich begann zu menstruieren oder kleine Nagetiere in seinem Bett abzuschlachten! (River)

Als ob er sich im Schrank einschließen würde, nur weil sie ihn gerufen hatte... aber... vielleicht... war das doch keine so schlechte Idee.... eh... Unsinn! (Leonard)

Sie hatte angefangen, sich zum Affen zu machen, also konnte sie es auch zuende bringen, damit er sie gleich im Anschluss in einem Zoo abliefern konnte. (River)

Mist gebaut, alles kaputt gemacht... so dumm... [...] Selbstsüchtig, blind gewesen... Hochzeitstagen und Ehebetten... redete zuviel... ja, das... konnte man gerade nicht so wirklich abstreiten! Ihm schwirrte der Kopf, er konnte all das, was sie ihm sagte, gar nicht so schnell auffassen, wie es aus ihr heraussprudelte. Er starrte sie regelrecht an (und suchte den Aus-Knopf? Nein!) (Leonard)

Doch er schwieg und... wieso sagte er denn nichts? Sie hatte ihm gesagt, er sollte sie nicht unterbrechen, aber... nun war sie fertig! Das bewies diese lange Gesprächspause, die sie machte, in der sie nicht mehr quasselte. Merkte er? (River)

Sie wusste nicht, was sie sagen sollte? Ja, das war wirklich mal ein bewegender Moment!! Und ER, Leonard Worthington, hatte ihn herbei geführt, OH JA! (Leonard)

River grinste zurück und beobachtete mit hochgezogener Braue, was er mit seinem Sandgewichse anstellte (River)

„Allerdings werden einige namhafte Vampire bei der Zeremonie anwesend sein und die schauen ganz genau hin... aber keine Angst, du machst ihnen schon die Hölle heiß...“ (JP)

Sähe auch etwas komisch aus, eine Reihe Vampire mit Grabesmiene, die mit Konfetti und Reis um sich schmissen... ja... tolle Hochzeitsgesellschaft. Womit schmissen sie dann, mit Blutkonserven? (River)

Das Rumgeflenne überließ er besser ihr, sie hatte da schon Übung drin UND sie hieß auch so, als könne sie alle Dämme brechen lassen, he he. (JP)

Er hatte ne Kuh geheiratet? Weil die auf seinem Land gehockt hatte? Ahh ja... manchmal war Jean-Paul schon sehr komisch, das wusste er, ja? (River)

Na ja, sie redete wirres Zeug und er dachte es, das war schließlich nur ausgleichende Gerechtigkeit. (JP)

Sie... sollte also nur ein wenig Blut lassen? „Na klar... Vampire... sie wollen alle nur das Eine...“ (River)

„Du bist wirklich umwerfend, River...“ kam wohl daher, dass sie mit dem Kleid alles niederwalzte, wahaha... „...nein, ehrlich. Wenn du es jetzt noch schaffst, nicht drüber zu stolpern, dann werden alle beeindruckt sein.“ (JP)

Sie würde heiraten. Und sie alle sahen aus, als würden sie auf eine Beerdigung gehen... die Hochzeitsgesellschaft war tot und eine Nudel würde ihnen die Ringe bringen... halleluja. (River)

Pff... sie war mal wieder so elegant wie ein Maulwurf im Schwimmbad! (JP)

Irgendetwas an ihm war komisch... hatte ihm das schon mal jemand gesagt? Vielleicht sollte er aufhören, sich in Damenunterwäscheabteilungen herumzutreiben und irgendwelche Leute anzufallen. (River)

Natürlich interessierte sich Leonard für Geschichte... er war ja Geschichte (oder würde es bald werden, he he). (Julien)

Wie er an das Baby kam? Nur über ihre Leiche!! Und das... sollte er jetzt bitte nicht allzu wörtlich nehmen, hust. (River)

Sie hatte ein anderes Wertesystem als Julien... höchstwahrscheinlich.. und darum würde sie auch nicht verstehen, warum er sie töten musste. (Julien)

Ganz im Gegenteil sogar war er es schließlich, der sich darum kümmern sollte, dass der teuflische Plan nicht durch ein süßes kleines Baby, das auf den Namen Faith hörte und dessen Interessen vor allem im Schlafen, Essen und Lieder-vorgesungen-bekommen lagen, vereitelt wurde. Oh, Julien war ja so ein Held. (River)

„Ja, hi... klar... ehm, ich bins.“ Wie hieß er nochmal? „Julien.“ (wie hieß er nochmal?)

Sonderlich unterscheiden tat sich die Londoner U-Bahn nicht von der in Miami... dennoch fiel es ihr schwer, sich zurecht zu finden, während sie verzweifelt die Linienpläne absuchte, schließlich einen Touristenplan massakrierte und beinahe den Fahrkartenautomat in Brand steckte, weil der ihr das Wechselgeld nicht wieder rausrücken wollte! (River)

Wusste sie denn nicht, dass die Augen das Tor zur Seele waren? Sie sollte sie nicht so aufreißen, es könnte jemand kommen, der es als Einladung sah! (Julien)

„Nehmen wir an, du hättest in ein paar Tagen Geburtstag, worüber würdest du dich freuen?“ Er sollte jetzt nicht sagen ‚Faiths Kopf auf einem Silbertablett’, das ZÄHLTE nicht!! (River)

So so, er war also ein Mann und wusste, was alte und vertrocknete Vampire wollten... hum... nen Pflock ins Herz?! Eine exklusiv vergoldete Urne? Oder... ach ja... nun wusste er es! Ne dreiwöchige Reise ins sonnige Spanien! Yeah!! (Julien)

Wenn man sich tagtäglich mit Dämonen, Vampiren, Apokalypsen und theatralischen Ghulen beschäftigen musste, begann man verspätete U-Bahnen und schreckliche Frisuren irgendwie schätzen zu lernen. (River)

Sie sollte sich einfach nur einhaken und schon zog er sie mit hinüber (über den Zebrastreifen) und dann ins Café, wo sie sich einen Tisch oben auf der Galerie aussuchen konnten, um hinab in den Großraum sehen zu können und den Leuten in die Teetassen zu spucken, he he. Nein, das würden sie natürlich nicht machen! .....(Menno!) (Julien)

Das war ja schon ätzend genug gewesen, aber nun, wo er selbst herumdümpelte und sogar eine Gruppe Anonyme Melancholiker auf einem Friedhof dagegen eine rauschende Party gewesen wäre, fand sie es einfach nur noch unerträglich. (River)

Er sollte es Jean beweisen? Schön, jetzt hatten sie geknutscht, das war ja wohl Beweis genug! Da musste ihm der andere nicht auch noch die Zunge bis in den Rachen schieben! Wie gut, dass er nicht atmen musste. (Leonard)

Dieses Mal konnte sie nur einigermaßen (und berechtigterweise) fassungslos auf das Bett starren, wo sich Subjekt 1 – ihr Ehemann!! – über Subjekt 2 – ihren... Dingsbums!!! – geneigt hatte, um ihn zu küssen. Zu... küssen!! (River)

„Ich werde überhaupt nichts tun... ich wurde zu diesem Kuss gezwungen!“ beschwerte sich Leonard, aber Jean-Paul streckte die Hand aus und umschloss sein Handgelenk. (Leonard)

Ja, Jean-Paul konnte mit jedem, der ihn nett anlächelte... das hatte River übrigens nie getan, es schien also nicht am Lächeln zu liegen!! (River)

Aber der andere hatte nie Interesse gezeigt und irgendwann hatte JP gedacht, dass er überhaupt kein Interesse an Sex allgemein hatte (EY... immerhin war er ansonsten unwiderstehlich!). (JP)

ABER!! Wenn er glaubte, sich hier einfach so an (IHREM!!) Leonard vergreifen zu dürfen, während sie wie die Jungfrau Maria vor der Tür wartete und Däumchen drehte, dann hatte er sich gewaltig geirrt!! (River)

Ob er sie auch mal anzapfen durfte? He he... aber er musste mal mit einer Nadel pieken... da sie ne kleine Hexe war, würde sie das schon überleben. (JP)

Vielleicht konnte sie Jean-Paul nicht sagen, wie sehr sie ihn liebte, aber sie konnte ihm sagen, wie sehr sie ihn NICHT liebte! Und manchmal wollte sie es ihm einfach reinprügeln, bis er nicht mehr wusste, wo oben und unten war! (River)

Dass sie ihn regelmäßig killen wollte, war immerhin auch eine Art der Zuneigung - darüber hinaus wusste Jean-Paul nur zu genau, dass sie es ohnehin nicht getan hätte. (JP)

Und es machte sie irre genug, dass er nicht auch noch ständig darauf herumreiten musste (und sie wusste GANZ genau!, dass JP an dieser Stelle denken würde, dass eher SIE es war, die hier auf irgendetwas reiten würde – war sie auch! Aber darum ging es nicht!!). (River)

Manchmal war er nach zwei Stunden einfach eingeschlafen, obwohl sie noch immer schnatterte und irgendetwas sagte, das er ohnehin nicht mehr hören wollte, weil es etwas mit irischen Schimpfwörtern zu tun hatte... worin... Schweine und Schafsficker und dergleichen vorkamen. (Leonard)

Also, sie kam ja nicht an, um sich bei ihm über JP auszukotzen, sondern weil sie seine Gesellschaft mochte und weil man mit ihm auch REDEN konnte! Und zwar ohne, dass man sich dabei einen ganzen Zoo von der Leber fluchen musste. (River)

Er wusste ja schon, dass River in ihrer ganz eigenen egozentrischen Welt lebte (er im Übrigen auch, darum liebten und hassten sie sich ja so sehr... immerhin waren sie sich verdammt ähnlich, so dass sie gar nicht zueinander passen WOLLTEN. Wie zwei gleichgepolte Magneten). (JP)

Sie war nicht selbstherrlich und sie war auch nicht derart auf sich fixiert, dass sie Rechts nicht mehr von Links unterscheiden konnte, wenn irgendjemand ihre Daumen vertauscht hätte! (River)

Und jetzt lagen sie hier und waren drauf und dran, zusammen... hmhm zu haben. (Leonard)

SIE hatte sich das Sandwich hier übrigens mal überhaupt GAR nicht vorgestellt, das war allein JPs schmutziger Fantasie entsprungen, klar?! Also war er auch mal ganz klar die saure Gurke und River würde alles sein, nur nicht die eklige Remoulade, die er bei seinen Dingern immer draufklatschte. (River)

Bei River sowieso, auch wenn die sich einen Storch ärgerte, he he... (war sie darum schwanger geworden?!). (JP)

Außerdem war es nicht Jean-Paul gewesen, der ihr die Augen geöffnet hatte... die waren schon immer so groß gewesen (aber entgegen dem Spruch dennoch nicht größer als ihr Magen)! (River)

Aber Leonard musste ja mal wieder die beleidigte Leberwurst spielen, sowas passte doch auf kein Sandwich!! (JP)

Und so chaotisch wie sie war brauchte sie jemanden, der die Ruhe bewahrte... auch wenn es JP war, der seine Sachen stets akkurat faltete und in Reih und Glied (das vor allem) aufstellte (eben). (River)

Jajaaa, er sollte es einfach zugeben, er war der totale Romantiker vor dem Herrn... eh...vor dem Kain! Und jetzt wollte er seine Gurke einfach mal wegstecken, ohne über Rosen nachdenken zu müssen... war das vielleicht möglich? (JP)

Ach, im Grunde musste sie ja zugeben, dass sie die Rosen auch ganz hübsch fand... das hieß, wenn nicht gerade mal wieder irgendwelche zerfetzten Rehe drinhingen, klar. (River)

Bisher hatte sich noch keiner über Jean-Pauls Sexkünste beschwert und auch Leonard hätte keinen Grund dazu gehabt... er war eben doch ein wenig zickig! Immerhin züchtete er ROSEN! Also Jean-Paul musste da nichts mehr zu sagen, oder? (JP)

Und dass sich noch niemand über JPs Sexkünste beschwert hatte, lag vermutlich einfach nur daran, dass er das nicht gelten ließ. (River)

Jaaaja... konnte sie denn JETZT gerade denken? AHA! (JP)

Sollte er mal drüber nachdenken... vorausgesetzt, er konnte das JETZT noch. AHA!! Wer im Steinhaus saß, sollte nicht mit Glas schmeißen... öhm... oder so ähnlich eben! (River)

Aber sie hatte in einem Punkt zumindest recht, denn auch ihm viel das Denken schwer, und sie sollte jetzt nicht sagen, dass es das auch tat, wenn er keinen Ständer hatte! (JP)

Aber vielleicht waren sie auch alle einfach nicht so die richtigen Denker... zumindest nicht im Augenblick. Und JP auch in den seltenen Augenblicken nicht, in denen er mal keinen Ständer hatte (da, sie hatte es gesagt. Buuhuu! Und jetzt?) oder mit der Nudel dachte (nein, sie konnte es nicht lassen). (River)

Natürlich fand er es toll, dass er Leonards Erster war, he he... und er war sich auch ziemlich sicher, dass er Leonards Einziger sein würde. Darauf würde er sich jetzt nen Elch braten, hatte sie ganz treffend bemerkt!! (JP)

Ja, ihr werter Ehemann ließ sich gerade von JP durchvögeln... Leonie, Leonie... wo sollte DAS nur hinführen! Irgendwann hockte er noch in irgendeiner Haschhöhle und schniefte Koks. (River)

Was hieß hier, Leonard würde noch irgendwann in einer Haschhöhle landen und Koks schniefen?! Irgendwann... nächsten Mittwoch! (JP)

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